Deutschlands Exzellenzcluster stagnieren im Technologietransfer. Der Artikel zeigt auf, warum ein stärkerer Fokus auf unternehmerisches Denken dringend notwendig ist, um im internationalen Innovationswettbewerb mitzuhalten.
Die doppelte Wesentlichkeitsanalyse ist mehr als nur ein bürokratisches Instrument. Dieser Blogbeitrag erklärt, warum sie für Unternehmen zur zentralen Methode wird, um Risiken und Chancen in der Nachhaltigkeit zu identifizieren. Lesen Sie, wie dieser Ansatz Unternehmen hilft, die Auswirkungen ihres Handelns auf Umwelt und Gesellschaft zu verstehen und zukunftsfähige Entscheidungen zu treffen.
Köln, Stolberger Straße 90D, 17. September 2024, 17:30 – 21:00 MESZ. Der Raum schwirrt vor Energie, Köpfe voller Ideen, Herzen voller Hoffnung. So laufen sie ab, die Events zum Green Monday. Diesmal ist die Convidera GmbH das Zentrum der Visionen.
17:30 CHECK-IN. Die ersten Schritte in die Zukunft, ein Lächeln, ein Händedruck, die Reise beginnt. Speed Dating um 18:00, das erste Aufeinandertreffen der Geister. Nicole Dorazil, Innovation Evangelist, und Gunnar Sohn als Katalysatoren.
18:20. Zwei Welten, zwei Räume. SESSION 1 „REGENERATIVE INNOVATION“ mit Dr. Markus Reifferscheid. Das Stahlwerk der Zukunft, ein Gigant, smart und grün. Parallel SESSION 2 „SOCIAL INNOVATION“: Prof. Dr. Heiko Wenzel und die Vision der 4-Tage Woche, die Antwort auf den Fachkräftemangel.
19:00. Eine Pause, aber keine Unterbrechung. Netzwerke knüpfen, Ideen austauschen, die nächste Runde vorbereiten. 19:30. Ein Roundtable. Dirk Kannacher von der GLS Bank, Axel Berger von enkelfähig e.V. Geschäftsmodelle, zukunftsweisend, nachhaltig.
20:00. Die Startups. SESSION 1 „TechBoost für regeneratives Wirtschaften“. Metr, Resourcify, Zeedz. Moderiert von Frank Barz. Im anderen Raum SESSION 2 „Disruption in R(h)einkultur“. Heygrün, SIMPARQ. Jan Pelser von Convidera führt durch die Gespräche.
Der vierte Green Monday „Wirksame Innovation für eine bessere Zukunft“. Ein Event, ein Netzwerk, ein Ziel. Smarter Service Institut, die Architekten der Zukunft, die Gestalter der grünen Revolution. Sei dabei, sei Teil der Bewegung. 17. September, 17:30, Convidera GmbH.
Im Vorfeld der Kölner Fachmesse Zukunft Personal Europe diskutierten HR-Expertin Laura Bornmann, Psychologin Dr. Eva Elisa Schneider und Zukunft-Personal-Programmverantwortliche Heike Riebe über Burnout und notwendige Veränderungen in der Führungskultur.
Laura Bornmann: Die Notwendigkeit von New Leadership
Laura Bornmann betont, dass traditionelle Führungskonzepte versagen. „New Leadership ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit. Führungskräfte sind überfordert, zerrissen zwischen alt und neu, zwischen Erwartungen und Realität.“ Sie fordert ein Umdenken hin zu empathischeren Führungskräften, die auf die neue Arbeitswelt vorbereitet sind.
Dr. Eva Elisa Schneider: Der multidimensionale Stress und seine Folgen
Dr. Eva Elisa Schneider beleuchtet die Ursachen des Burnouts und spricht über den „multidimensionalen Stress“, der durch globale Krisen ausgelöst wurde. Sie fordert, dass Prävention und Früherkennung von Burnout-Symptomen stärker in den Fokus rücken müssen. Führungskräfte brauchen dringend Weiterbildung in mentaler Gesundheit.
Technologische Unterstützung und soziale Kompetenz
Laura Bornmann und Heike Riebe sehen in der Künstlichen Intelligenz eine Möglichkeit, toxisches Führungsverhalten zu identifizieren und zu verhindern, warnen aber vor den Risiken. Die Vermittlung von Soft Skills wie Empathie, Konfliktfähigkeit und Veränderungsbereitschaft ist heute wichtiger denn je und muss bereits in der Ausbildung beginnen.
Zukunft Personal Europe: Ein Ort der Inspiration und Veränderung
Die Zukunft Personal Europe bietet Lösungen und Inspiration für die modernen Herausforderungen in der Arbeitswelt. Von Corporate Health bis zu KI – die Veranstaltung ist mehr als eine Messe und wird zum Schmelztiegel der neuen Spielregeln der Arbeitswelt.
eim SAP Forum in Waldorf wurden verschiedene Lernansätze im Kontext der Cloud diskutiert. Torben Mauch, der weltweit zweitwichtigste Google Maps-Influencer, teilte seine Erfahrungen. Kernpunkte:
Unterschiede zwischen Cloud- und On-Prem-Lernen
Notwendigkeit kontinuierlichen Lernens in der Cloud
Integration von Lernprozessen in den Arbeitsalltag Fazit: Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen ihre Lernmethoden an die schnellen Innovationszyklen der Cloud anpassen.
Prof. Veronika Grimm plädiert für eine offene Technologiepolitik, um die Abhängigkeit von China zu verringern und die europäische Marktführerschaft zu stärken. Sie unterstreicht die Bedeutung von Wasserstoff-Infrastrukturen und warnt vor den realen Herausforderungen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lkw. Ein Plädoyer für mehr Weitsicht in der deutschen und europäischen Verkehrspolitik.
In diesem Artikel wird die Bedeutung digitaler Produktpässe für die Kreislaufwirtschaft erläutert. Es wird erklärt, wie die Lorenz GmbH diese Technologie nutzt, um Transparenz in der Lieferkette zu schaffen und den Rücklauf von Produkten zu optimieren. Der Beitrag zeigt auch, wie digitale Produktpässe zur Automatisierung in der Refabrikation beitragen.
Erfahrt, wie GEA mit Hilfe des digitalen Produktpasses detaillierte Informationen wie den CO2-Fußabdruck, die Reparierbarkeit und das Recycling eines Produkts transparent darstellt. Diese Innovation ermöglicht eine kontinuierliche Optimierung und Verlängerung der Lebensdauer der Maschinen und trägt so zur Ressourcenschonung bei.
Praktische Ratschläge von Onyo für andere Startups, die in der HR-Technologiebranche Fuß fassen möchten, einschließlich Tipps zur Produktentwicklung, Markteinführung und Skalierung.
Eine tiefgehende Analyse der wissenschaftlichen Forschung und Daten, die Onyos Produktentwicklungen untermauern. Der Beitrag beleuchtet, wie fundierte Erkenntnisse zur Ergonomie und Gesundheit am Arbeitsplatz in praktische Lösungen umgesetzt werden.