Podiumsdiskussion „Diskriminierung durch Künstliche Intelligenz“ #rp18 #HRFestival

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Ausblick auf das #HRFestival zur re:publica mit Ole Wintermann von der Bertelsmann-Stiftung, der am 4. Mai die Paneldiskussion „Diskriminierung durch Künstliche Intelligenz“ moderieren wird. Am Dienstag, um 11 Uhr startet der Live-Talk mit Ole: Schnell noch anmelden für das #HRFestival – Teilnahme kostenlos.

über Wenn Daten lügen: Ausblick auf das #HRFestival auf der re:publica in Berlin #rp18 – Live-Talk mit @olewin — Making of … IBM HR Festival

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Abschied vom Schubladendenken im Personalmanagement durch den Einsatz von Systemen mit erweiterter Intelligenz #HRFestival #rp18

Making of ... IBM HR Festival

Daten, die wir in Systeme der Künstlichen Intelligenz speisen, um sie zu trainieren, seien schon dermaßen vorkategorisiert und beinhalten Vorurteile, dass man nicht von neutralen Maschinen reden könne. Das sagte die Zukunftsforscherin Amy Webb auf dem Digitalfestival South by Southwest in Austin. Eine Lösung des Problems sei schwierig. Man müsse mehr auf Transparenz achten. Welche Forscher sind beteiligt, mit welchen Annahmen hat man gearbeitet, wo kommen die Daten her, wie wird gewichtet, welche Widerspruchsmöglichkeiten haben die Datengeber und, und, und. Die Regulierung dieser Systemschwächen war das große Thema in Austin – überraschenderweise. Auf der re:publica in Berlin vom 2. bis 4. Mai wird diese Thematik vertieft.

„Wie kann man KI und Machine Learning so konzipieren, dass die Systeme unvoreingenommen entscheiden. Das ist im Personalmanagement unverzichtbar. Deshalb muss man aufpassen, mit welchen Daten man operiert. Wenn man als Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren ausschließlich katholische Männer eingestellt hat und die…

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Unheilige Allianz von Entsorgungskonzernen und Handel: Interview mit #bvse Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock #GelbeTonne #GelberSack #Handelslizenzierung

Für sachdienliche Hinweise wäre ich dankbar, um die Recherchen zu vertiefen. Gerne auch anonym. Man weiß ja, wie Händler ihre Einkaufsmacht einsetzen, wenn Lieferanten das Licht der Öffentlichkeit suchen.

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Auf das Foto klicken und Ihr gelangt zum Video auf LinkedIn

Da läuft gerade ein Video-Battle – in eigener Sache 🙂

Die Recherchen zu diesem Thema gehen übrigens weiter. Ein Controller hat mal berechnet. wie viele Euros über Kickback Mauscheleien in die Kassen der großen Handelskonzerne fließen (könnten). Es ist natürlich „nur“ eine Schätzung. Wir haben bislang Indizien, noch keine endgültigen Beweise. Ich muss mich jetzt erst einmal durch die Exel-Tabellen wühlen und die Berechnungen überprüfen.

Für sachdienliche Hinweise wäre ich dankbar, um die Recherchen zu vertiefen. Gerne auch anonym. Man weiß ja, wie Händler ihre Einkaufsmacht einsetzen, wenn Lieferanten das Licht der Öffentlichkeit suchen.

Infos per Mail: gunnaeriksohn@gmail.com
Telefonisch: 0177 620 44 74
Für Mutige reicht natürlich die Kommentarfunktion.

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Ein Videobeitrag auf drei Plattformen. Mal schauen, wo das am besten läuft?

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Ein Videobeitrag auf drei Plattformen. Mal schauen, wo das am besten läuft? Nicht nur bei den Abrufen, sondern auch bei Kommentaren etc. Facebook: YouTube (da bekomme ich den Hintern nicht richtig hoch): LinkedIn (Videofunktion gibt es da ja noch nicht so lange – da funktioniert irgendwie der Einbettungscode nicht für wordpress.com – klickt aufs Bild, […]

über Auf welcher Plattform laufen (meine) Videos am besten? Ein kleines Experiment — ichsagmal.com

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Ausgezeichnet: Institut für Entwicklungspolitik, das Internationale Konversionszentrum Bonn und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

In die Spitzenkategorie im globalen Ranking von Denkfabriken haben es auch in diesem Jahr drei Institute der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) geschafft. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das Internationale Konversionszentrum Bonn (BICC) und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zählen nach dem Global Go To Think Tank-Ranking 2017 zu den renommiertesten Forschungs- und Beratungsinstituten weltweit.

Im Vergleich zu den Vorjahren konnten die drei Institute ihre guten Platzierungen halten oder verbessern. Das DIE ist neuerdings auch in der Kategorie „Beste Qualitätssicherungs- und Integritätsrichtlinien und –verfahren“ vertreten.

Professor Uwe Schneidewind, wissenschaftlicher Vorstand der JRF und Präsident des Wuppertal Instituts zeigt sich hoch erfreut:

„Für die JRF als Dachorganisation ist das wiederholt gute Abschneiden gleich dreier Institute ein Qualitätssiegel. Das Ranking bestätigt, dass die wissenschaftliche Arbeit der unabhängigen JRF-Institute international hoch geschätzt ist.“

Vor allem die Top-Ten-Platzierung in der Kategorie Umweltpolitik sei eine schöne Anerkennung für unsere internationale Arbeit.

www.ne-na.me

In die Spitzenkategorie im globalen Ranking von Denkfabriken haben es auch in diesem Jahr drei Institute der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) geschafft. Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das Internationale Konversionszentrum Bonn (BICC) und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zählen nach dem Global Go To Think Tank-Ranking 2017 zu den renommiertesten Forschungs- und Beratungsinstituten weltweit.

Im Vergleich zu den Vorjahren konnten die drei Institute ihre guten Platzierungen halten oder verbessern. Das DIE ist neuerdings auch in der Kategorie „Beste Qualitätssicherungs- und Integritätsrichtlinien und –verfahren“ vertreten.

Professor Uwe Schneidewind, wissenschaftlicher Vorstand der JRF und Präsident des Wuppertal Instituts zeigt sich hoch erfreut:

„Für die JRF als Dachorganisation ist das wiederholt gute Abschneiden gleich dreier Institute ein Qualitätssiegel. Das Ranking bestätigt, dass die wissenschaftliche Arbeit der unabhängigen JRF-Institute international hoch geschätzt ist.“

Vor allem die Top-Ten-Platzierung in der Kategorie Umweltpolitik sei eine schöne Anerkennung für unsere internationale Arbeit.

DIE-Direktor Professor Dirk Messner…

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The New Urban Crisis (Rez.)

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17/01/18 kmjan
Wenige Titel seit der Jahrtausendwende hatten einen solchen Nachhall wie The Rise of the Creative Class (2002) von Richard Florida.  Wann immer von Kultur- oder Kreativwirtschaft, von Strukturwandel, Stadtentwicklung,  Standortpolitik und ihren weichen Faktoren, Diversity, aber auch von Gentrifizierung gesprochen wird, stehen bzw. standen Floridas Thesen im Hintergrund. Der „3T- Ansatz“ Talent, technology and tolerance wurde zum festen Begriff im Wettbewerb der Standorte um innovative Menschen in der entstehenden Digitalwirtschaft.  Und es gab Indices: Gay Index und Bohemian Index sollten die Einflüsse meßbar machen. An der öffentlichen Wahrnehmung gemessen war und ist der Aufstieg der kreativen Klasse eine äusserst erfolgreiche und wirkungsmächtige Geschichte.

The New Urban Crisis erschien im Frühjahr 2017, nach Trumpwahl und Brexit. Fünfzehn Jahre nach 2002 ist deutlich, dass es Gewinner und Verlierer gibt, Reiche wurden reicher, und es gibt eine neue Krise des Urbanen. Die urbane Krise der 60er und 70er Jahre war die…

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Anregungen für eine nachhaltige Ökonomie – Professor Reinhard Pfriem im Interview #D2030

Die Zukunft beginnt jetzt #FutureHubs #D2030

Noch ein paar Anregungen für die Gestaltung einer neuen Ökonomie mit mehr demokratischer Beteiligung.

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