Während künstliche Intelligenz oft als futuristisches Konzept gesehen wird, zeigt die Hannover Messe, dass sie bereits tief in den praktischen Anwendungen der Industrie verwurzelt ist. Von der Qualitätskontrolle bis zur Effizienzsteigerung – KI ist hier und jetzt.
Christoph Kappes betonte die Notwendigkeit einer integrierten Nutzungskultur für Kollaborationstools, um das Durcheinander in Unternehmen zu reduzieren und eine nachhaltige digitale Arbeitsumgebung zu schaffen.
Vom 3. bis 6. Juli lädt die „art meets science – Stiftung Herbert W. Franke“ zum ersten internationalen Generative Art Summit in Berlin ein. Die Veranstaltung zieht führende Köpfe der generativen Kunst zusammen, darunter Künstler, Museumsdirektoren, Kunsthistoriker sowie Blockchain-Spezialisten. Im Mittelpunkt des Summits steht eine Konferenz mit einem breiten Spektrum an Diskussionen und Präsentationen. Ergänzt wird das Programm durch Filmvorführungen und eine außergewöhnliche Theaterperformance. Partnerschaften mit dem ZKM Karlsruhe, dem Institut Heidersberger und der Städtischen Galerie Wolfsburg, die eine thematisch passende Ausstellung präsentiert, unterstreichen die Bedeutung der Veranstaltung. Der Summit endet mit einer Performance, die auf einem utopischen Roman Franke basiert, und wirft Fragen zur Zukunft von KI in der Kunst auf.
Innovation mit Fördermitteln: Wie ein mittelständisches Unternehmen staatliche Förderungen nutzt, um eine transformative Digitalisierungslösung zu implementieren.
Abschließend erläutert Springub, dass der Aufwand, Fördermittel zu beantragen, sich lohnt. Er verweist auf die Erfolgsquote von 96 Prozent bei den Förderanträgen, die er mit seinen Kunden in den vergangenen drei Jahren erreicht hat. Unternehmen sollten den Weg gemeinsam mit starken Partnern gehen und die Chancen nutzen, die ihnen durch Förderprogramme geboten werden. Dabei ist es wichtig, die richtigen Förderprogramme auszuwählen und den Antragsprozess zu vereinfachen.
Die „art meets science – Stiftung Herbert W. Franke“ lädt vom 2. bis 6. Juli zum ersten „Generative Art Summit“ in die Akademie der Künste in Berlin ein. Sie bringt die weltweit wichtigsten Pioniere der Generativen Kunst aus sieben Jahrzehnten in einem generationen-übergreifenden Dialog zusammen.
Zum Potenzial von Hochschul-Ausgründungen: Küsters Kommentare zu den Herausforderungen von Hochschul-Ausgründungen und seinem Vorschlag für eine pragmatischere Unternehmerausbildung werfen Licht auf ein kritisches Feld. Sein Plädoyer für eine bessere Vorbereitung der Wissensträger auf die Realitäten des Marktes ist ein Aufruf zur Aktion an Bildungseinrichtungen und politische Entscheidungsträger.
Das SAP Training Forum als Innovationsplattform: Das Forum ist nicht nur eine Veranstaltung zum Lernen und Austauschen, sondern auch eine Plattform, um die neuesten KI-Experimente und Erfahrungen zu präsentieren. Die Entscheidung, das Format offen und inklusiv zu gestalten, ermöglicht eine breitere Teilnahme und fördert den Wissensaustausch.